Autofahrer fährt Bergkircher Feuerwehr an



Unfassbar, was für Gefahren die Feuerwehrleute ausgesetzt sind.
Ich hoffe dieser cholerische Autofahrer bekommt ein ordentlich gesetzliches Fettnämpfchen verabreicht.
Ob er eine Lehre daraus ziehen wird, das bezweifle ich allerdings gehörig.

Unfassbar: Autofahrer fährt Feuerwehrmann an, beleidigt und attackiert ihn schließlich
Besonders eilig hatte es am Samstagnachmittag ein 25-jähriger VW Bus Fahrer aus München. In der Neuriesstraße im Gada war eine Fahrspur wegen einer Baustelle gesperrt. Zur Verkehrsregelung war eine mobile Ampel aufgestellt. Zusätzlich regelte ein 39-jähriger Feuerwehrmann aus Bergkirchen von der Feuerwehr Bergkirchen den Verkehr.
Er war in Uniform, hatte eine gelbe Warnweste an und eine Anhaltekelle. Die Autos wurden abwechselnd an der Engstelle vorbeigeleitet. Dies dauerte dem Münchner wohl zu lange. Mit hoher Geschwindigkeit fuhr er laut Polizei auf den Feuerwehrler zu und touchierte diesen, obwohl ihm ein eindeutiges Haltezeichen gezeigt wurde. Ohne sich weiter um den Bergkirchner zu kümmern setzte er die Fahrt fort.
Da ihm andere Autos entgegenkamen, musste er anhalten. Er stieg dann aus und ging auf den Feuerwehrler los. Er beleidigte und attackierte ihn körperlich. Die anwesenden Bauarbeiter konnten die Situation beruhigen. Der Feuerwehrmann kam mit diversen Prellungen ins Krankenhaus. Auf den Münchner kommen nun Anzeigen wegen Straßenverkehrsgefährdung, Körperverletzung und Unfallflucht zu.


Feuerwehrmann wird attackiert und sagt: „Hinschmeißen? Nie!“
Der Feldgedinger erlitt Prellungen an Daumen und Wirbelsäule sowie Zerrungen am Unter- und Oberarm: „Als mich der VW-Fahrer erwischt hat, hat es meinen rechten Arm nach hinten gerissen, danach stand ich erst mal unter Schock. Der VW-Fahrer hat mich, nachdem er ausgestiegen ist, auch wüst beschimpft und geschubst. Ich habe dann noch auf die Polizei gewartet und bin schließlich von einem Kollegen ins Krankenhaus gebracht worden.“
Mehr Angst bei Einsätzen hat Thomas Schuster nach dem Vorfall nicht. Aber er gehe nun mit mehr Respekt und Vorsicht an die Einsätze heran. „Hinschmeißen würde ich den Dienst bei der Feuerwehr wegen so was nie. Da wäre ich bei diesem Ehrenamt auch fehl am Platz. Als Feuerwehrler braucht man ein dickes Fell.“

18.10.17 12:19

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